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Diamantenfieber
Spuren verschwinden in der Ewigkeit. Was bleibt? Entdeckung der Unendlichkeit in Namibias Wüsten.

Michael Anker
vor 2 Tagen2 Min. Lesezeit


Schnell und intensiv
Das Jahr war schnell und intensiv: Vorbereitungen mehrerer Ausstellungsbeteiligungen, verschiedene Reisen und natürlich als das Wichtigste, das Fotografieren.

Michael Anker
26. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Am Fluss der ertränkten Sünden
Im Geburtsland des Siddhartha Gautama, des späteren Buddha, ist vieles nicht mit dem Verstand zu begreifen.

Michael Anker
25. Nov. 20242 Min. Lesezeit


Die dunkle Stille
Mit dem fotografischen Zyklus „Erinnere mich“ versuche ich, meine kulturelle Identität zu erforschen.

Michael Anker
1. Aug. 20243 Min. Lesezeit


Zeit die verging
In diesem Jahr habe ich weniger geschrieben, umso mehr finden Gedanken in meinen Bildern ihren Niederschlag.

Michael Anker
26. Dez. 20232 Min. Lesezeit


Black Sand Beach in Iceland
Schwarze Sandstrände wie auf einem anderen Planeten – die Südküste von Island. Im ersten Teil der Islandbilder habe ich den schwarzen...

Michael Anker
15. Juli 20191 Min. Lesezeit


Feuer und Eis
Sofern das Wetter auf schön wechselt, was auf Island innerhalb kurzer Zeit passieren kann, bieten sich dem Fotografen unendlich viele...

Michael Anker
14. Juli 20191 Min. Lesezeit


New York New York, big city of dreams ...
... Too much, too many people, too much! (grandmaster flash and the furious five, 1983). Anflug auf die Stadt der Städte. Wolken, Regen, kaum etwas auszumachen, als der A380 sanft auf dem John F. Kennedy Airport einschwebt. Das alte Toyota-Taxi hat auch schon bessere Tage gesehen. Mehrere Schilder warnen bei drohender Gefängnisstrafe davor, den Taxi-Driver zu überfallen. Die Fahrt in die City, nach Manhattan, fühlt sich hinter den von Feuchtigkeit beschlagenen Scheiben an, w

Michael Anker
11. März 20192 Min. Lesezeit


Traum und Realität
Musik, Rum, Zigarren und weiße Strände unter Palmen – der Traum vieler Kuba-Touristen. Vielleicht auch noch der Mythos Che. Wer aber wie die einfachen Kubaner von durchschnittlich 20 Euro im Monat leben muss, für den sieht die Welt etwas anders aus. Fast 60 Jahre karibischer Sozialismus haben überall deutliche Spuren hinterlassen. Es ist der morbide Charme des Zerfalls, der überall zu besichtigen ist. Bereits in der Empfangshalle des Flughafens zeugen von den Wänden gefalle F

Michael Anker
2. Feb. 20181 Min. Lesezeit


In besonderem Licht
Szenenbild Saigon Wenn der nicht abreißen wollende Schwarm von tausenden Motorrollern, in der abendlichen Rushhour, durch die Hauptstraßen von Saigon jagt, beginnt in den Nebenstraßen langsam das Nachtleben. Nicht, dass es dann ruhiger wird, es wird anders. Etwas langsamer dafür umso farbiger. Glühlampen, Leuchtstoffröhren und Leuchtreklame tauchen die Straßen und Gassen in ein warmes buntes Licht. Nicht so LED-grell wie in Chinas Städten, hier in Vietnam sind die Farben noch

Michael Anker
12. Jan. 20171 Min. Lesezeit
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